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20.05.2020 Erstellt von Monika Huth

Röntgengerät aus Ulm reist knapp 10.000 Kilometer zum neuen Einsatzort

Universitätsklinikum Ulm spendet Thorax-Röntgengerät an das Krankenhaus St. Monica in Tansania

Das Universitätsklinikum Ulm hat dem Verein „Baraka – Kinderhilfe Kilimandscharo e.V.“, ein ausrangiertes Thorax-Röntgengerät gespendet. Der Verein aus der Nähe von Stuttgart setzt sich für die Bildung und medizinische Versorgung von Kindern und Jugendlichen in Tansania ein. Künftig wird das voll funktionsfähige Röntgengerät im neu errichteten Krankenhaus St. Monica in Kirua/Moshi, Tansania im Einsatz sein und die medizinische Versorgung von etwa 150.000 Menschen in Kirua und den umliegenden Gebieten verbessern.

„Wenn medizinische Geräte auf Grund ihres Alters den geltenden CE-Richtlinien nicht mehr entsprechen und ausgetauscht werden müssen, werden sie üblicherweise demontiert und entsorgt. Wir freuen uns, dass unser Thorax-Röntgengerät nach seinem zehnjährigen Einsatz an der Uniklinik Ulm nun eine neue Bestimmung am neuen Krankenhaus in Kirua findet“, erklärt Professor Meinrad Beer, Ärztlicher Direktor der Klinik für Diagnostische und Interventionelle Radiologie am Universitätsklinikum Ulm. Das St. Monica Krankenhaus hat am 15. Januar diesen Jahres seine Türen geöffnet. Mittlerweile konnten bereits drei von vier Etagen fertiggestellt werden. „Um die Behandlungsmöglichkeiten weiter zu verbessern sind medizinische Geräte, wie das Thorax-Röntgengerät aus dem Universitätsklinikum Ulm, essentiell“, erklärt Rita Ermer, Vorsitzende von „Baraka – Kinderhilfe Kilimandscharo e.V.“. Die Corona-Pandemie stellt nun zusätzlich eine enorme Herausforderung für Afrika dar. „Es heißt, Afrika stehe erst am Anfang. Bereits Mitte April warnte die World Health Organization (WHO), dass Afrika das nächste Epizentrum der Pandemie werden könnte. Der Höhepunkt wird für den Herbst erwartet. Das Röntgengerät aus Ulm ist deshalb besonders wertvoll für das neu errichtete Krankenhaus und den Kampf gegen Corona“, so Rita Ermer. Mit dem Gerät lassen sich die für Covid-19 so entscheidenden Veränderungen im Lungengewebe erfassen. Darüber hinaus können Covid-Begleiterkrankungen des Herzens und des Zwerchfells festgestellt werden. „Die Röntgenaufnahmen des Thorax haben auch bei zahlreichen weiteren Erkrankungen eine hohe Aussagekraft. Dieses Verfahren gehört zur Standarddiagnostik und wird bei Symptomen wie Brustschmerzen, Atemnot, Schluckbeschwerden und Verletzungen zur Abklärung genutzt“, erklärt Professor Meinrad Beer.

Schon am Eröffnungstag im Januar sind über 100 Menschen in das neue Krankenhaus gekommen, um sich untersuchen und behandeln zu lassen. Darunter Mütter mit Säuglingen, Kinder, Erwachsene und alte Menschen. „Das zeigt deutlich, wie wichtig dieses Krankenhaus für die Menschen vor Ort und die ganze Region ist“, so Rita Ermer. Der Eröffnung ist eine zehnjährige Planungs- und Bauzeit vorausgegangen, der Bau wurde ausschließlich durch private Spenden finanziert. Denn Tansania gehört zu den ärmsten Ländern der Welt, das Dorf Kirua, in dem das neue Krankenhaus gebaut wurde, besteht aus vielen, weit verstreuten Teildörfern. Es umfasst ein sehr großes Gebiet mit vielen Hügeln und Tälern. Das Krankenhaus St. Monica ist etwa 30 Kilometer von der Distrikthauptstadt Moshi entfernt und grenzt direkt an den Kilimandscharo Nationalpark. „Die Menschen, die in Kirua und Umgebung leben sind hauptsächlich Bauern, die Land- und Viehwirtschaft betreiben. Es gibt keine Industrie, die Menschen haben keine Arbeit und sind sehr arm. Auch die Versorgung mit Wasser und Strom sowie die Infrastruktur ist in vielen Gebieten sehr schlecht“, berichtet Rita Ermer von den Bedingungen vor Ort. „Darüber hinaus sind HIV-Infektionen und Malaria weit verbreitet. Kleine Kinder erleiden nicht selten mehrere Malaria-Ausbrüche in einem Jahr. Die medizinische Versorgung in Tansania, vor allem in den ländlichen Gebieten ist aufgrund der großen Distanzen und fehlendem Personal katastrophal.“

Der Verein „Baraka – Kinderhilfe Kilimandscharo e.V.“ möchte dazu beitragen, entscheidende Voraussetzungen für die Entwicklung des Landes zu schaffen, damit die Menschen vor Ort auf eine bessere Zukunft hoffen dürfen. „Wir haben mit dem Krankenhaus-Bau und der Teileröffnung schon viel erreicht“, freut sich die Vorsitzende, „aber es gibt noch viel zu tun.“ Neben dem weiteren Ausbau des Krankenhauses wird aktuell im Zuge der Corona-Vorbereitungsmaßnahmen ein separates Nebengebäude für die Versorgung und Isolation von infizierten Patient*innen vorbereitet. Zudem ist die Anschaffung weiterer medizinischer Geräte notwendig. Dazu gehört zum Beispiel ein biochemisches Analysegerät für Laboruntersuchungen, ein Diathermie-Gerät für elektrochirurgische Operationen aber auch ein Krankenwagen ist für die medizinische Versorgung wichtig.  „Außerdem ist es eine große Herausforderung, die Gehälter für das Personal zu bezahlen, da die Einnahmen noch längst nicht alle Ausgaben decken“, so Rita Ermer weiter. Entmutigen lässt sie sich davon aber nicht: „Es geht Schritt für Schritt voran und mit dem neuen Thorax-Röntgengerät haben wir ein weiteres wichtiges Etappenziel erreicht.“ Auch wenn es noch etwas dauert, bis die ersten Patient*innen in Kirua von dem Röntgengerät aus Ulm profitieren können – die Überfahrt dauert bis zu zehn Wochen.

Ansprechpartner:
Rita Ermer
Vorsitzende „Baraka – Kinderhilfe Kilimandscharo e.V.“
Tel. 0711 / 589947
Mobil 01522 303 2741
Email: rita.ermer@baraka-kinderhilfe.org
Prof. Meinrad Beer
Ärztlicher Direktor
Klinik für Diagnostische und Interventionelle Radiologie
Universitätsklinikum Ulm
Telefon: 0731 500-61001
Email:sekretariat.radiologie1@uniklinik-ulm.de
Dies ist eine Pressemitteilung von:
Monika Huth
Unternehmens-Kommunikation
Universitätsklinikum Ulm
Tel: 0731 500-43057
Email: monika.huth@uniklinik-ulm.de
Hier geht es zur Pressemitteilung des Universitätskliniks Ulm

Osterbrief

Der Verein Baraka – Kinderhilfe Kilimandscharo wünscht Ihnen in diesen ungewöhnlichen Zeiten ein frohes Osterfest.
Lesen Sie hier unseren aktuellen Kurzbericht.

Das Anästhesiegerät ist da!

Groß war die Freude als wir Ende Februar 2020, dank einiger großzügiger Spenden, das Geld zusammen hatten für das Anästhesiegerät. Ende März wurde das Gerät geliefert und installiert.
Geplant war, dass diese gute Nachricht beim Fastenessen am Sonntag, 29.03.2020 bekannt gegeben wird. Leider musste dieses wegen Corona abgesagt werden. Bisher kann noch kein Ersatztermin bekannt gegeben werden.
Allen Spendern ein herzliches Dankeschön!

Die erste Entbindung und ein Krankenwagen

Mitte Februar 2020 kam das erste Baby im Krankenhaus zur Welt. Ein Junge, er heißt Shedrak.
Und, das Krankenhaus hat jetzt einen provisorischen Krankenwagen. Ein sehr altes Auto wurde kostengünstig umgebaut und wird vorübergehend als Notlösung dienlich sein. Wir hoffen auf Spenden für die Anschaffung eines gebrauchten Krankenwagen.

Weihnachtsbrief

Der Verein Baraka – Kinderhilfe Kilimandscharo wünscht Ihnen ein frohes, friedvolles Weihnachtsfest und für das Jahr 2020 alles Gute, Gesundheit und Gottes Segen. Wir freuen uns, wenn Sie uns verbunden bleiben!
Lesen Sie hier unseren aktuellen Kurzbericht.

Dringend gesucht: Ein Röntgengerät

Wer kann helfen? Für jeden Hinweis sind wir dankbar!
Für die Inbetriebnahme des Krankenhauses ist eine gut ausgestattete Radiologieabteilung erforderlich. Wir suchen dringend ein voll funktionsfähiges Röntgengerät (analog oder digital) auf Spendenbasis mit Spendenbescheinigung oder kostengünstig.
Auch für Hinweise zu Geräten für CT und Mammographie sind wir dankbar.
Telefon: 0711/589947 oder Mobil +49 1522 303 2741 oder 0711/51742212 oder Mobil +49 1522 303 5692
oder E-Mail: rita.ermer@baraka-kinderhilfe.org

Einweihung und Teileröffnung Hospital St. Monica in Kirua

Am 06.08.2019 fanden die Feierlichkeiten statt, hier finden Sie mehr Infos…

Container – Danke!

Viele Firmen und Privatpersonen haben mitgeholfen, dass der Container komplett gepackt und auf den Weg gebracht werden konnte. Wir waren überwältigt von der vielfältigen, oft auch sehr spontanen Hilfsbereitschaft vieler Menschen! Ohne ihre Mithilfe und Unterstützung hätten wir es nicht geschafft!
Ganz besonders bedanken wir uns bei:
Paul Rothwein, wochenlang hat er sein Firmengrundstück zum Abstellen des Containers zur Verfügung gestellt, jahrelang konnten wir kostenfrei Räumlichkeiten im Roncallihaus als Lager nutzen.
Weißinger International, Transport + Logistik, Fellbach
besonders Frau Gabriele Weißinger, die jederzeit und in allem für uns da war, für ihre Kompetenz, ihre Geduld, Freundlichkeit und Hilfsbereitschaft.
DTG Verpackungslogistik GMBH, Fellbach
besonders Herrn Michael Deininger und seinem Helfer, die uns am letzten Packtag spontan den ganzen Tag über ihr Know how und ihre Arbeitskraft zur Verfügung gestellt haben. Für die 3 großen Verpackungskisten wurden uns lediglich die reinen Materialkosten in Rechnung gestellt.
Fellbacher Weingärtner
ohne ihren Laster mit Ladebordwand samt ihrem Fahrer Karl Schnaitmann hätten wir die schweren medizinischen Geräte u.a. nicht vom Roncallihaus zum Container in die Kreuzstraße gebracht.
Gartenbau Blazek, Oeffingen
spontan hat uns Herr Paul Blazek am letzten Packtag mit seinem Gabelstapler regelrecht gerettet.

Ankunft des Containers in Kirua

Erleichtert waren wir alle als uns am am Nachmittag des 1. Juli 2019 die Nachricht erreichte, dass der Container von der Hauptstraße abgebogen und den Berg hinauf nach Kirua unterwegs ist. Wegen schlechten Wetter- und Straßenverhältnissen waren die letzten Kilometer zum Krankenhaus sehr schwierig. Auch das Entladen kostete viel Kraft, denn mangels maschineller Power musste der Container zuerst komplett ausgeräumt werden, bevor er vom Lastwagen herunter an seinen Platz gestellt werden konnte. Alles ist heil und unversehrt angekommen, davon konnten wir uns bei unserem Aufenthalt im August überzeugen.

3. Container für das Krankenhaus

Nachdem in den Jahren 2015 und 2016 bereits 2 Container vom Aachener Verein Kinderhilfe – Moshi e.V. unter Federführung von Herrn Andreas Heger nach Kirua verschickt wurden, hat sich unser Verein dazu bereit erklärt, den 3. Container zu verschicken.
Dieser wurde am 08.04.2019 in der Kreuzstraße in Oeffingen bereitgestellt. Bis Anfang Juni galt es diesen zu packen, was uns so manches Mal an den Rand unserer Möglichkeiten brachte und viele Nerven kostete.

In den folgenden Wochen gab es viel Arbeit.
Im Roncallihaus lagerte noch jede Menge Material, das entweder noch vom vorangegangenen Container übrig war, oder zwischenzeitlich gesammelt werden konnte. Schwierig war, dieses vom Keller des Roncallihauses zum Container zu schaffen. Manche sehr empfindliche medizinische Geräte mussten, zum besseren Schutz, in eigens dafür angefertigten Holzkisten verpackt werden.Iin der Scheune von Herrn Alfons Stöhr warteten noch
12 Krankenhausbetten und kurzfristig konnten wir von Arztpraxen und von Privatpersonen noch viel Nützliches und Wertvolles bekommen.
Viel Man- und!! Frauenpower war nötig, viel Bürokratie musste erledigt werden…… Wir waren uns nicht sicher, ob wir alles termingerecht schaffen würden.
Es hat geklappt! Am 03.05.2019 wurde dar Container abgeholt und auf dem Schienenweg ab Stuttgart-Zuffenhausen nach Hamburg transportiert um von dort auf dem Seeweg in den Hafen von Mombasa zu gelangen.


Rosenverkauf am Muttertag, 12.05.2019
Danke an den Seniorenbesuchsdienst Schmiden

Die Katholische Kirchengemeinde Schmiden hat sich im Januar 2019 für das Jahresmotto “Afrika” ausgesprochen. Der Seniorenbesuchsdienst hat sich mit der Aktion “Rosenverkauf am Muttertag” eingebracht. Frau Störzinger, ein Mitglied des Besuchsdienstes hatte die Idee und organisierte den Rosenverkauf. Die Aktion war überraschend ein guter Erfolg.
Der Erlös von 360 € sind auf unserem Spendenkonto für das Krankenhaus St. Monica eingegangen.
Herzlichen Dank!

Fastenessen für Kinderkrankenhaus – DANKE!

Bereits nach kurzer Zeit war am Sonntag, 07.04.2019 der Gemeindesaal Maria Regina bis auf den letzten Platz besetzt  mit interessierten und hungrigen Menschen jeden Alters.
Überrascht und überwältigt waren die Verantwortlichen von AK MEF und dem Verein Baraka – Kinderhilfe Kilimandscharo e.V. von dem Ansturm und dem großen Interesse. Die Helferinnen und Helfer hatten alle Hände voll zu tun und kamen an die Grenzen ihrer Möglichkeiten aber, sie haben die Nerven und den Überblick bewahrt. Danke für den großartigen Arbeitseinsatz! Ein besonderer Dank gilt Frau Fischer für ihren leckeren, schwäbischen Kartoffelsalat und Herrn Uli Plappert für die 25 Kilo Kartoffel aus heimischem Anbau.
Beindruckend war das tolle Kuchenbuffet, welches reichhaltige Auswahl bot. Herzlichen Dank an alle BäckerInnen.
Neben der Berichterstattung über die aktuelle Situation beim Kinderkrankenhaus in Kirua von Pfarrer Macha und Rita Ermer, begeisterten Lucia Rothwein und Bernd Schneider mit ihrem sehr kurzweiligen und informativen Bild- und Filmbericht von ihrer Kilimandscharobesteigung und ihrem Aufenthalt in Tansania.
Pfarrer Macha und alle Verantwortlichen sagen Danke für ein tolles Ergebnis. Insgesamt 3345 € sind aus dem Erlös des Umsatzes und reinen Spenden zusammengekommen. Wir versichern, dass jede Spende zu 100 % dem Krankenhausprojekt zu gute kommt. Kein Geld fließt in Verwaltungskosten oder ähnliche Aufwendungen!
Viele Menschen waren da – aus der Seelsorgeeinheit, aus der evangelischen Gemeinde, Gäste aus Tansania, die in Fellbach bzw. Esslingen leben ……
Möge das gemeinsame Interesse für dieses Krankenhausprojekt viele Menschen von hier und Menschen aus Kirua und Umgebung zusammenbringen!
Nur gemeinsam sind wir stark! Nur gemeinsam können wir die Welt ein wenig verändern, ein wenig besser machen, in kleinen Schritten, jede und jeder so, wie es ihm in seiner persönlichen Situation möglich ist.
Das macht Mut und gibt Hoffnung für die Zukunft!

Baraka sagt Danke an Lucia Rothwein und Bernd Schneider

Über 50 Interessierte haben sich am Dienstag, 24.03.2019 im großen Saal des Gemeindezentrums Oeffingen eingefunden. Voller Begeisterung und Freude berichteten Lucia und Bernd von ihrer Tansaniareise Anfang des Jahres 2019. Beeindruckend waren die Bilder und Videosequenzen von der Kilimandscharobesteigung mit dem Fahrrad, herrlich die Bilder und Tieraufnahmen aus dem Ngorongorokrater. Auch von Kirua, dem Heimatdorf von Pfarrer Macha, die Beiden verbrachten dort die letzten Tage ihrer Reise, hatten sie Interessantes zu berichten. Nicht zuletzt die Tatsache, dass ihnen ein Patenkind, die 6-jährige Halbwaise Faith, quasi “zugeflogen” ist. Auch wir vom Verein Baraka hatten Gelegenheit über die Arbeit unseres Vereins zu berichten, sowie unsere aktuellen Aktivitäten vorzustellen.
Liebe Lucia, lieber Bernd, im Namen des Vereins Baraka – Kinderhilfe Kilimandscharo e.V. und im Namen unseres Partnervereins Kirua Children Care Foundation (KCCF), dessen 1. Vorsitzender Pfarrer Dr. Amedeus Macha ist, sage ich, Rita Ermer, euch ganz herzlichen Dank, dass ihr diesen Abend organisiert und für unser Krankenhausprojekt gesammelt habt.

Danke für 820 €, die bereits auf unserem Vereinskonto eingegangen sind. Großartig!



Dankschreiben von Pfarrer Dr. Amedeus Macha

Beim Kaffeenachmittag am Sonntag, 11.11.2018 habe ich die Gelegenheit bekommen, gemeinsam mit Frau Ermer über den Baufortschritt bei meinem Krankenhausprojekt in meiner Heimat Kirua / Tansania zu berichten.
Ich bedanke mich herzlich bei den zahlreichen Interessierten, allen Spendern und allen, die mich immer wieder bei meiner Arbeit für das Krankenhausprojekt in irgendeiner Art unterstützen. Jede Spende kommt zu 1oo % dem Krankenhausprojekt zu Gute. Keine Spende fließt in Verwaltungskosten oder ähnliche Aufwendungen. Ohne Ihre Hilfe und Ihre großzügigen Spenden wäre dieses Projekt nicht möglich.
Ein weiterer herzlicher Dank geht an alle, die mir diese Veranstaltung ermöglicht haben: den fleißigen Kuchenbäckerinnen, den Helferinnen und Helfern, den Musikern, die für heitere Stimmung gesorgt haben, dem Kirchengemeinderat und besonders Herrn Uli Plappert für die Organisation und Durchführung.